Projektmanagement

Projektmanagement

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Das Innosoft Projektmanagement ist bei der Planung und Durchführung komplexer Projekte im Maschinen- und Anlagenbau das ideale Tool für die grafische Termin- und Kapazitätssteuerung von der Konstruktion über die Fertigung bis zur Montage. Zudem erleichtert die stets aktuelle Übersicht des Auftragsdurchlaufs und des Kapazitätsbedarfs in jedem Bereich das Erstellen der Geschäftsjahresplanung.

 

31-01-2011 Hits:2895 Modulslider Thorsten Bachner

Mobiler Außendienst

Mobiler Außendienst

Mobiler Außendienst

Der Mobile Außendienst von Innosoft bietet die optimale Unterstützung für Servicemitarbeiter im Feld. Dank der direkten Rückmeldung der Auftragsdaten (Zeiten, Ersatzteile, Reisekosten, Montageberichte etc.) nach Beendigung der Tätigkeiten vor Ort können Serviceeinsätze zeitnah in der Zentrale weiterverarbeitet und zur Fakturierung freigegeben werden.

31-01-2011 Hits:1850 Modulslider Thorsten Bachner

Kundenmanagement / Helpdesk

Kundenmanagement / Helpdesk

Kundenmanagement / Helpdesk

Das Innosoft Kundenmanagement bildet die perfekte Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen. Mit der kompletten Kunden- und Maschinenhistorie sind sämtliche relevante Informationen jederzeit verfügbar und können zudem einfach und schnell für differenzierte Analysen und Marketingaktionen aufbereitet werden.

31-01-2011 Hits:1745 Modulslider Thorsten Bachner

Grafische / Geografische Disposition

Grafische / Geografische Disposition

Grafische / Geografische Disposition

Die Innosoft Einsatzplanung ist ein umfangreiches Instrument zur Steuerung von Einsätzen, Ressourcen und Projekten. Das System bietet eine übersichtliche grafische Darstellung der Personal- und Maschinen-Einsatzplanung und ermöglicht in Kombination mit dem Modul GeoMap eine optimale Routenplanung.

 

 

31-01-2011 Hits:1910 Modulslider

Guter Service ist die beste Referenz

 Guter Service ist die beste Referenz Guter Service ist die beste Referenz

Begeisterte Kunden sind das denkbar beste Aushängeschild einer jeden Firma. Und da die Mosca GmbH, Weltmarktführer in Teilbereichen der Umreifungstechnik, mit den Softwarelösungen der Innosoft GmbH rundum zufrieden ist, werden Interessenten aus vergleichbaren Branchen von Innosoft gerne an das Unternehmen aus dem Odenwald verwiesen, um dort das Servicemanagementsystem des Dortmunder Softwareherstellers im Einsatz begutachten zu können.

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SERVICE TODAY 1/2015

Viele der interessierten Firmen sind selbst auch Kunden und Lieferanten von Mosca, und da er selbst von Grund auf von der Software überzeugt ist, steht Gregor Karmowski gerne als Referenzkunde bereit, wenn ein Maschinenbauer sich bei ihm einen Einblick in den Arbeitsalltag mit der Servicesoftware aus dem Hause Innosoft verschaffen möchte. Und so war es schon mehrfach der Fall, dass ein zuvor noch unentschlossener Interessent nach seinem Besuch bei Mosca das letzte zur Entscheidungsfindung notwendige Prozent Überzeugung gewonnen hatte.

Service wird als Teil des Vertriebs verstanden

Wie bei vielen Maschinenbauern wird Service auch bei der Mosca GmbH, die halb- und vollautomatische Hochgeschwindigkeits-Umreifungsmaschinen und Palettenpackpressen sowie Umreifungsbänder herstellt, als Teil des Vertriebs verstanden, weshalb die Abteilung Service auch in den Geschäftsbereich Vertrieb eingegliedert ist. Und so kümmert sich Gregor Karmowski als Leiter für strategische Vertriebsentwicklung und Vertriebscontrolling dort heute auch um den weiteren Rollout des Servicemanagementsystems von Innosoft. Seit seinem Eintritt in die Firma im Jahre 2008 hat er sich der Software angenommen, nach und nach weitere Lizenzen erworben und so Mitarbeiter in das System eingebunden.
Besagten Interessenten gegenüber hebt Karmowski besonders „die Stabilität der Software“ hervor, „was auch für uns ein sehr wichtiger Faktor ist“. Außerdem hat ihn überzeugt, dass „man merkt, dass diese Software für den Service konzipiert ist. Man spürt an vielen Stellen das Know-how und das Verständnis für die Bedürfnisse des Service, das die Entwickler in die Lösungen haben einfließen lassen.“ Auch er selbst hat in den vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Innosoft erfahren, dass die enge Kooperation bei der Anpassung der Programme sich in der variablen Funktionalität der Produkte widerspiegelt.
Mosca ist beim Aufbau des Servicemanagementsystems den gestaffelten Weg gegangen und hat Schritt für Schritt ein Programm des modular aufgebauten SMS nach dem anderen implementiert. Bei dieser Vorgehensweise mussten sich die beteiligten Personen nicht auf einen Schlag mit sehr vielen Neuerungen beschäftigen, sondern wurden behutsam an die neue Softwareumgebung herangeführt, was die Akzeptanz unter den Mitarbeitern erhöhte. Außerdem wurde so auch die Gefahr umgangen, Lizenzen zu erwerben, die letztendlich gar nicht benötigt werden.

Der Startschuss des Projekts, den hauseigenen Service mit Hilfe des Servicemanagementsystems von Innosoft transparenter und effizienter zu gestalten, fiel Mitte 2006 mit zunächst je drei Lizenzen der SMS-Module Einsatzplanung, Statistik und Report-Generator. Im folgenden Jahr wurde der Ausbau des SMS durch weitere Lizenzen der Einsatzplanung sowie die testweise Anbindung des mobilen Außendienstes – die tatsächliche Einführung erfolgte ab 2011 – vorangetrieben. Bei der Einsatzplanung wurden die Lizenzen bis Ende 2007 schrittweise bis zu einem Dutzend aufgestockt.
Den stufenweisen Aufbau setzte Mosca Ende 2009 mit dem Kundenmanagement und dem Dokumentenmanagement fort, zunächst in Form von kostenlosen Testlizenzen, bis man bei Mosca im Frühjahr 2012 je sechs Vollversionen dieser beiden Module installierte. Als Vorzüge des Kundenmanagements nennt Karmowski „zum Beispiel die Maschinenhistorie, die sich automatisch erstellt, wodurch sich eine Transparenz ergibt, so dass auch ein Kollege die von seinem Vorgänger durchgeführten Maßnahmen nachvollziehen kann.“
Zwischendurch wurde 2011 noch das Wartungsmodul SLA-Management (SLA = Service Level Agreement) implementiert, womit sich die zahlreichen Wartungsverträge der Mosca-Kunden bequem und zuverlässig verwalten lassen. Die Termine der dort angelegten Wartungsverträge, die vorher in Excel gepflegt wurden, werden seitdem mit sämtlichen relevanten Details und nach einem definierbaren Eskalationsmanagement in der Einsatzplanung angezeigt. „Seit der Einführung des Wartungsmanagements können wir die Kunden, bei denen eine Wartung ansteht, viel gezielter und direkter ansprechen“, berichtet Karmowski.
„Der Serviceumsatz wurde um etwa 20 Prozent gesteigert.“ Heute haben insgesamt 25 Mosca-Techniker, die für etwa 2.000 Servicekunden um die 4.000 Einsätze pro Jahr leisten, den Mobilen Außendienst auf ihren Notebooks installiert und melden damit die Daten von ihren Kundenbesuchen komfortabel und detailliert an die Zentrale zurück. Nicht zuletzt für die Springer-Monteure, die einen flexiblen und zeitnahen Einsatz im In- und Ausland gewährleisten, ist dies eine sehr nützliche Anschaffung. „Wenn beispielsweise in Saudi-Arabien eine Ziegelumreifung aufgestellt werden muss, kann dies mit einem Experten aus Deutschland und einem Techniker aus Singapur durchgeführt werden“, erzählt Karmowski. Der interdisziplinäre Austausch hat den willkommenen Nebeneffekt, „dass der eine Profi vom anderen Experten lernen kann.“

Als bislang letzte Ergänzung des SMS erwarb die Mosca GmbH Ende 2014 noch das GeoMap, womit die Routenplanung für die Technikereinsätze nun deutlich effizienter, weil zeit- und kostensparend umgesetzt werden kann. Aktuell beschreitet Karmowski mit Innosoft auch ganz neue Wege. Und zwar führt er das momentan noch in der Entwicklung befindliche Web-SMS ein. Diese browserbasierte Servicemanagementlösung bietet eine kompaktere Version der herkömmlichen Innosoft-Programme wie Einsatzplanung, Kundenmanagement und Ticketsystem mit leicht abgespeckten Funktionalitäten. Die mehrsprachig nutzbaren Module Einsatzplanung und Kundenmanagement sind heute bereits in Spanien, Finnland, Singapur, Malaysia, Indonesien und Thailand im Einsatz.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben dem etwas günstigeren Lizenzpreis sind dies vor allem der einfache Zugriff mit allen möglichen internetfähigen Endgeräten sowie die übersichtliche Programmoberfläche, die den Nutzern einen schnellen und intuitiven Zugang ermöglicht. Mittelfristig sollen alle 16 Tochtergesellschaften an das Web-SMS angebunden werden, lediglich in der Zentrale soll dann noch mit den Desktop-Programmen gearbeitet werden. Zum einen, weil eine Anbindung an die Basis-Version Voraussetzung für den Betrieb des Web-SMS ist, zum anderen aber auch aufgrund der viel umfangreicheren Funktionalitäten der Windows-Applikationen.
Nach Beendigung der Testphase ist die Einführung in Asien geplant, wo etwas später auch der Mobile Außendienst angebunden werden soll. Dann sind auch globale Auswertungen machbar. Während sich momentan lediglich ablesen lässt, wie viele Einsätze an welcher Maschine stattgefunden haben und wie lange Ausfallzeiten es an einer Maschine gab, sind dann auch detaillierte Störungsanalysen möglich. Der Mobile Außendienst wird jeweils pro Techniker lizensiert, für alle anderen Innosoft-Programme gilt das Concurrent-User-Prinzip, das heißt es können beliebig viele Benutzer angemeldet werden, solange nicht mehr Leute gleichzeitig auf ein Programm zugreifen als Lizenzen erworben wurden. So bringt der globale Rollout durch die Zeitverschiebung sogar geldwerte Vorteile für Mosca. Denn die Lizenzen des Servicemanagementsystems können dann quasi im Schichtdienst genutzt werden. Wenn sich zum Beispiel der Einsatzplaner in Mexiko ausloggt und seinen Dienst beendet, kann der Kollege bei der Tochtergesellschaft in Polen seine Arbeit im System mit derselben Lizenz verrichten, bevor schließlich der Standort Australien übernimmt und für eine optimale Rund-um-die-Uhr-Auslastung der Lizenz sorgt.

 

Infos zur Mosca GmbH:

Das von Gerd Mosca 1966 in Hilden (NRW) gegründete Familienunternehmen ist ein Spezialist für Umreifungstechnik und Palettenpackpressen. Bereits drei Jahre später zog die Firma nach Baden-Württemberg um, zunächst nach Zwingenberg am Neckar, bevor man 1996 an den heutigen Firmensitz Waldbrunn im Odenwald umsiedelte. Seit der Gründung des US-Ablegers EAM-Mosca USA Hazleton Township, Pennsylvania, im Jahre 1983 kamen bis heute 16 Tochtergesellschaften in Europa, Amerika und Asien hinzu, zuletzt 2011 in China, außerdem ist Mosca in 65 Ländern auf allen Kontinenten mit Vertriebs- und Serviceniederlassungen vertreten. Die Umsatz- und Mitarbeiterzahlen sind seit der Gründung stetig gestiegen, im Jahr vor seinem 50-jährigen Jubiläum beschäftigt das Unternehmen mehr als 800 Mitarbeiter, die für den globalen Technologieführer im Bereich der Umreifungstechnik einen Jahreskonzernumsatz von ca. 120 Mio. Euro erwirtschaften, wovon etwa zwei Drittel auf den Stammsitz entfallen.
Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist ein wichtiger Faktor, mit ihren Innovationen hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass Mosca zahlreiche Patente anmelden konnte, darunter die den Markt verändernde Inline-Technologie, und heute als globaler Technologieführer optimal aufgestellt ist. 2014 wurden allein in Deutschland über 2.000 Umreifungsmaschinen hergestellt, mittlerweile sind weltweit über 100.000 solcher Anlagen im Einsatz, vor allem in den Branchen Print und Grafische Industrie, Versandhandel und Logistik, Wellpappe und Papierindustrie, Baustoffe und Keramische Industrie sowie Nahrungsmittel und Getränkeindustrie.


Kontakt:
Mosca GmbH
Gerd-Mosca-Straße 1
69429 Waldbrunn/Strümpfelbrunn
Tel: 06274 . 932-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.mosca.com

Abbildungen:

 Die vollautomatische Inline-Umreifungsmaschine UATRI-2 XT für die Wellpappindustrie

Abb. 1: Die vollautomatische Inline-Umreifungsmaschine UATRI-2 XT für die Wellpappindustrie

 

 Gregor Karmowski (Leiter strategische Vertriebsentwicklung und Vertriebscontrolling bei der Mosca GmbH)
Abb. 2: Gregor Karmowski (Leiter strategische Vertriebsentwicklung und Vertriebscontrolling bei der Mosca GmbH)

 

 Digitaler Maschinenbericht der Mosca GmbH
Abb. 3: Digitaler Maschinenbericht der Mosca GmbH