Projektmanagement

Projektmanagement

Projektmanagement

Das Innosoft Projektmanagement ist bei der Planung und Durchführung komplexer Projekte im Maschinen- und Anlagenbau das ideale Tool für die grafische Termin- und Kapazitätssteuerung von der Konstruktion über die Fertigung bis zur Montage. Zudem erleichtert die stets aktuelle Übersicht des Auftragsdurchlaufs und des Kapazitätsbedarfs in jedem Bereich das Erstellen der Geschäftsjahresplanung.

 

31-01-2011 Hits:2879 Modulslider Thorsten Bachner

Mobiler Außendienst

Mobiler Außendienst

Mobiler Außendienst

Der Mobile Außendienst von Innosoft bietet die optimale Unterstützung für Servicemitarbeiter im Feld. Dank der direkten Rückmeldung der Auftragsdaten (Zeiten, Ersatzteile, Reisekosten, Montageberichte etc.) nach Beendigung der Tätigkeiten vor Ort können Serviceeinsätze zeitnah in der Zentrale weiterverarbeitet und zur Fakturierung freigegeben werden.

31-01-2011 Hits:1828 Modulslider Thorsten Bachner

Kundenmanagement / Helpdesk

Kundenmanagement / Helpdesk

Kundenmanagement / Helpdesk

Das Innosoft Kundenmanagement bildet die perfekte Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen. Mit der kompletten Kunden- und Maschinenhistorie sind sämtliche relevante Informationen jederzeit verfügbar und können zudem einfach und schnell für differenzierte Analysen und Marketingaktionen aufbereitet werden.

31-01-2011 Hits:1732 Modulslider Thorsten Bachner

Grafische / Geografische Disposition

Grafische / Geografische Disposition

Grafische / Geografische Disposition

Die Innosoft Einsatzplanung ist ein umfangreiches Instrument zur Steuerung von Einsätzen, Ressourcen und Projekten. Das System bietet eine übersichtliche grafische Darstellung der Personal- und Maschinen-Einsatzplanung und ermöglicht in Kombination mit dem Modul GeoMap eine optimale Routenplanung.

 

 

31-01-2011 Hits:1893 Modulslider

Von Anwendern für Anwender

Von Anwendern für AnwenderInnovativer Einsatz der Innosoft-Lösungen

Über 120 Teilnehmer hatten sich für den Anwendertag 2013 der Innosoft GmbH angemeldet. In Dortmund bekamen sie unter anderem einen Einblick in das "Servicemanagementsystem im Web", einer Neuentwicklung von Innosoft, die eine Ergänzung zur aktuellen Version 5.0 darstellt. Mit zwei weiteren Live-Vorführungen von Innosoft-Software im Einsatz und zusätzlichen, spannenden Vorträgen wurde der Anwendertag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Artikel als Adobe PDF-Datei

SERVICE TODAY 04/2013

"Der Anwendertag von Innosoft ist eine Veranstaltung von Anwendern für Anwender", erklärte Geschäftsführer Walter Siepe zum Einstieg in den Tag. Dementsprechend bekamen die Besucher auch interessante Best-Practice-Beispiele zu sehen, bei denen die Innosoft-Software in die jeweiligen Gesamtsysteme der Kunden implementiert sind.
Peter Ebbrecht, Entwicklungsleiter der Innosoft GmbH, stellte den Besuchern die neue Webversion der Innosoft-Software vor. "Herzstück ist die Einsatzplanung als Web-Applikation", erklärte der Entwicklungsleiter. Das bedeutet: Anwender können so auch extern auf die Webapplikation zugreifen und mit der Innosoft-Software arbeiten. Das Reporting beispielsweise läuft direkt ein einer Browser-Applikation – die Innosoft-Software wird damit praktisch auch plattformunabhängig. Das Reporting ist so in die Software eingebunden, dass man jederzeit auswerten kann, ob alle Prozesse wie gewünscht laufen. "Falls nicht, kann man hier gleich über mehrere Ebenen ins Detail gehen und Ursachenforschung betreiben", erklärte Peter Ebbrecht. Guido Horst und Bastian König, Projektleiter bei der Innosoft GmbH, zeigten in einer Live-Präsentation die Vorzüge der neuen Version, die in Kürze als Zusatz-Applikation den Innosoft-Kunden zur Verfügung gestellt wird. Man sei durch die HTML-Einbettung flexibler, und die Unicode-Fähigkeit in den Datenbanken erleichtere die Arbeit. "Gerade in ausländischen Märkten wie China ist das wichtig", erklärte Guido Horst. Die ersten Installationen im Reich der Mitte wurden bereits Anfang dieses Jahres erfolgreich durchgeführt, bis Frühjahr 2014 soll die Softwareoberfläche komplett auf Chinesisch verfügbar sein.

Wie Innosoft als Reporting-Tool für spezielle Anforderungen eingesetzt werden kann, zeigte Ron Bruurmjin, Projektmanager Global Application bei Tyo Electronics. Auch hier wird mit einem Web-Tool gearbeitet. "In dem Tool kann man alle Reports schnell durchsehen und filtern", erklärte Ron Bruurmjin. Das Tool lasse es auch zu, auflaufende Berichte abzuarbeiten und direkt hinterlegte Dokumente anzusehen, beispielsweise Excel-Dokumente oder Fotos. Weitere neue Features: Es können Werkstatt-Berichte für interne Reparaturen erstellt werden, zusätzlich lassen sich Angebote zusammenstellen und direkt an Kunden versenden. "Für die Rechnungslegung haben wir direkt verschiedene Textbausteine hinterlegt, die einfach genutzt werden können", erklärte der Projektmanager.

Dr. Uwe Wiegershaus von der Wiegershaus GmbH stellte verschiedene Bausteine vor, die zeigen, wie innovative Dienstleistungen für Serviceorganisationen aussehen können. Die Bausteine werden über die PaSiM GmbH entwickelt, deren Partner die Innosoft GmbH ist. Beim Service Quick-Check beispielsweise handelt es sich um eine schnelle und präzise Standortbestimmung von Service-Organisationen und Prozesse. Der Check wird bei Unternehmen vor Ort durchgeführt; im Mittelpunkt stehen Interviews mit der Service Leitung. Weiterer Baustein: Das Service Controlling Cockpit bildet alle relevanten Kennzahlen und Messgrößen zur Verfolgung des Tagesgeschäfts ab.
Peter Barkowsky von der symmedia GmbH stellte die neue Service Excellence-Initiative vor, an der auch die Innosoft GmbH beteiligt ist (siehe ausführlicher Bericht in der Service Today 03/13, Seiten 22 & 23). Wie sich Maschinendaten in Serviceprozesse integrieren lassen, zeigte Claudio Geisert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPK Institut für Produktionsanlagen. Er nannte das BMBF-Projekt WeiMA, an dem sich Unternehmen beteiligen können, um die Qualität des technischen Kundendienstes zu verbessern (ausführlicher Bericht in einer der kommenden Ausgaben der Service Today). Kennzahlen im Service waren schließlich das große Thema von Axel Fischer vom VDI Fachausschuss After-Sales-Service. "Kennzahlensysteme geben Transparenz und sind im Grunde ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit", warb er für die intensive Arbeit mit Kennzahlen.